Methionin ein Rohdiamant!

Manchmal findet man einen Diamanten . Kann auch passieren, wenn man medizinische Studien wälzt. Und da findet man doch tatsächlich in einer bekannten Großstudie solch einen Rohdiamant, das Methionin. An dieser Studie teil Teil nahmen 520 000 Menschen aus 10 Ländern. 386 000 davon opferten ihr Blut. So konnte die Aminosäure Methionin im Blut gemessen werden. Methionin schaltet Krebsgene ab! Leider haben viele Menschen in Deutschland einen viel zu niedrigen Spiegel dieser Aminosäure! Sie sinkt regelmäßig bei der Virusabwehr. Und Viren hat jeder von uns. Aber dadurch werden wir anfälliger für Krebs.

Gute Vergleichswerte der Aminosäure Methionin sind die von gesunden Hochleistungssportlern. Der obige Methionin-Spiegel, der vor Lungenkrebs schützt, und selbstverständlich auch vor möglichst allen Krebsarten, ist so ein Wert!.

Eiweiß ist eine Kette aus Aminosäuren. Egal welches Eiweiß . Am Anfang dieser Kette steht immer das Methionin in seiner zentralen Schlüsselrolle. Ich bin sicher, viele von
Euch hören diese Aminosäure zum ersten Mal!

Ans Limit gehen!

wird gleich viel einfacher, wenn man wissenschaftliche Arbeiten ließt, die das HIT als Trainingsmethode begrüßen. HIT heißt Hoch-intensives Intervalltraining. Geh also ans Maximum!

Explizit ausgewertet wurde da an einer Universität in Kanada wieder ein so genanter Transkriptionsfaktor. So etwas wie PPAR – delta, ein Genschalter der den Drang nach Bewegung fördert und schlank macht. Das man dieses PPAR – delta durch die richtige Lebensweise anschaltet, haben wir inzwischen alle gelernt.

Jetzt geht’s um etwas in der gleichen Richtung Um PGC – 1 alpha. Wieder ein Transkriptionsfaktor. Ein Genschalte, der Mitochondrien produziert. Also die Kraftwerke in den Zellen. Besonders in den Muskelzellen.

Was nicht nur kräftiger und ausdauernder macht, sondern auch die Fettverbrennung deutlich verbessert. Und das klappt super mit HIT Und zwar mit etwa 2 Minuten im **“roten Bereich“! Egal bei welchem Training! Wobei die 2 Minuten besser aus 4 mal 30 Sekunden bestehen. Mehr als 30 Sekunden im Grenzbereich sind kaum zu schaffen!

Dann also steigt, wissenschaftlich belegt , dieses PGC-1 alpha in der Muskulatur an und man bekommen mehr Kraftwerke. Mit den wunderschönen Folgen.

Das Gute an der Studie ist, dass dieser Ausdauer – Faktor schon in 2 Minuten Grenzbereich entstehen kann. Bisher dachte man, dass der Anstieg dieses tollen Genschalters erst nach langem und umfangreichem Ausdauertraining geschiet!

„Kurz und knapp“ hat wieder mal die Nase vorn!

Die Power am Morgen

seit meiner Rückkehr aus dem Krankenhaus trinke ich Bulletproof Coffe, ein Getränk für mehr Energie und Fettverbrennung! Er besteht bei mir aus Kaffee, 20 g Weidenbutter, 15 g Kokosöl (oder anderes MCT Öl) einen Schuss Sahne und 5 Gramm Glycin zum süßen( ich mag süßes)! Einen Moment mal. Butter in einem Kaffee? Und für was bitte soll das MCT ÖL gut sein? Vielleicht bist auch Du wie viele andere zuvor jetzt erwirrt über die Zusammensetzung des Getränkes.

Sei versichert, dass diese Reaktion völlig normal ist. Jeder zufriedene Bulletproof Coffee Trinker war zu Beginn irritiert, Butter in seinen Kaffee zu geben. Auch das Wort MCT Öl hatte kaum jemand von ihnen zuvor gehört. Ich verwende natives Kokosöl. Das enthält die beiden besonders schnell verstoffwechselbaren Fettsäuren C-8 Caprylsäure und C-10 Caprinsäure . Ideal für Deinen Bulletproof Coffee! Dieser hat folgende Wirkung!

 Zum einen erhöht er deine Leistungsfähigkeit indem er Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit steigert. Außerdem steigert er die Ausdauer. In der Regel trinke ich den Bulletproof Coffee am Morgen. Er ist Teil meines Frühstücks (neben einem Eiweißshake und Low Carb Marmeladenbrötchen)!

Nach dem Genuss hält Dich der Bulletproof Coffee für einige Stunden satt und versorgt dich  mit hochwertiger Energie aus guten Fetten.

Wenn Du den Kaffee richtig zubereitest und in einem Mixer  richtig schaumig schlägst, schmeckt das Getränk etwa wie ein cremiger Latte. Und er wirk mit Vorteilen! Durch das Vermeiden von Kohlehydraten am Morgen, zwingst Du Deinen Körper auf Fett auszuweichen! Dieses Fett besonders das MCT Öl, dienen als perfekte Energiequelle für Deinen Körper und Gehirn ( wenn vorhanden!).

Die „modifizierte“ anabole Diät

Wer dicke Muskeln aufbauen möchte, und auf Kohlenhydrate nicht verzichten will, kann auch auf die anabole Diät zurückgreifen! Diese Diät beruht auf der Wechselwirkung von Phasen in denen viele hochwertige Kohlenhydrate oder ganz wenig davon verspeist wird. Ziel ist hier ebenfalls zu verhindern, dass der Körper Insulin freisetzt, welches die Fettverbrennung ungünstig beeinflussen würde. Der Fokus der Anabolen Diät liegt dabei auf Muskelaufbau und Fettverbrennung. Die Anabole Diät basiert auf dem Fakt, dass nicht die Fette dick macht, sondern einfache Carbs. Bei dieser Diät ernährt man sich in zwei sich abwechselnden Phasen, um Muskulatur abzubauen. Gegessen werden vorwiegend Fett und  Protein, um den Insulinspiegel niedrig zu halten. Ziel ist, es dass Fett nicht in den Körperzellen eingelagert und die Ausschüttung von Wachstumshormonen erhöht werden. Die von dem Mediziner und Sportwissenschaftler Mauro Di Pasquales in den 80er-Jahren entwickelte Diät ist wegen ihrer Wirkung auf den Muskelaufbau vor allem bei Bodybuildern beliebt. Diese Ernährungsform macht sich folgende Mechanismen des Körpers zunutze: Bekommt er mehr Kohlenhydrate, als er zu Energiegewinnung braucht, schüttet er  Insulin aus und lagert sie als Fett ein. Ein hoher Insulinspiegel hemmt allerdings die Fettverbrennung. Werden dagegen keine oder kaum Kohlenhydrate aufgenommen, ändert der Körper seinen Stoffwechsel, es werden Fettdepots in Ketose abgebaut. Die Anabole Diät teilt sich in zwei Phasen auf:

Phase I

Fünf bis sechs Tage lang fährt man die Zufuhr der Carbs auf circa fünf Prozent pro Tag herunter, bis zu 60 Prozent der Nahrung sind Fette, 30 bis 35 Prozent kommt aus Eiweiß Der hohe Fettverzehr ist unbedingt notwendig, um einerseits dem Körper zu signalisieren, dass er genügend bekommt und es nicht einlagern muss, zum anderen sollen so fettverbrennende Enzyme aktiviert werden.

Die Phase II

Phase II dauert nur ein bis zwei Tage. In dieser Zeit stellt sich die Nahrungszufuhr komplett um, Die tägliche Ernährung besteht zu bis zu 60 Prozent aus mehrkettigen Kohlenhydraten, zu zehn bis 15 Prozent aus Eiweiß und zu 30 bis 40 Prozent aus Fett. Diese Phase dient dazu, die Glykogen-speicher wieder aufzufüllen und das Muskelwachstum stark anzuregen. Danach fängt wieder Phase eins an. In beiden Phasen wird Sport getrieben, Im besten Fall täglich.

Vorteile

Bis zu zwei Kilo in der Woche kann man mit der Anabolen Diät verlieren. Sie hat den Vorteil, Fett abzubauen, die Muskelmasse bleibt aber erhalten.

Studien belegen, dass das Cholesterin von Personen, die nach einer auf Ketose basierenden Diät leben geringfügig besser ist als bei der Durchschnittsbevölkerung. Auch die Ausdauer und Muskulatur bleibt erhalten.

Wer statt Low Carb und Ketose lieber dass versucht sollte Allerdings „modifiziert“: Nur Kompakte Kohlenhydrate verwenden, die den Blutzucker nicht stark erhöhen und weiterhin auf künstliche Carbs wie Zucker und Getreide verzichten! Schönes WE!

No Carb ersetzt Low Carb

Viel hochwertiges Fett essen und auf Kohlenhydrate vollständig verzichten! Klingt einfach, ist aber eine einschneidende Umstellung. Ketogene Ernährung ist eine konsequente Now Carb Diät, die solange fortgesetzt wird, bis der Ketonwert im Blut den richtigen Level hat. Tatsächlich braucht es nur wenig Zeit, bis das Hungergefühl verschwindet und der Stoffwechsel sich in der Ketose wohl fühlt Bei konsequent ketogener Ernährung, in der Regel vier bis neun Tage, beim Fasten bereits nach drei oder vier Tagen. In diesen Zustand steht der Leber kein Zucker mehr zur Verfügung, um Brennstoff für die Energieproduktion zu produzieren. Ab jetzt läuft der Körper auf Fettstoffwechsel!

In wenigen Tagen in die Ketose

Die Umstellungsphase vom gewohnten Kohlenhydratstoffwechsel zum angestrebten Zustand der Ketose ist kurz, kann aber von Nebenwirkungen wie der Ketogrippe begleitet sein. 

Bei striktem Fasten dauert es zwischen drei und vier Tagen, bis der Körper seine Energie nicht mehr aus Carbs, sondern aus selbst produzierten Ketonkörpern bezieht. Besser ist ein langsamerer Übergang durch die bekannte Low Carb Ernährung, die pro Tag aus weniger als 30 Gramm Kohlenhydraten besteht Danach wird der Bedarf an Nährstoffen durch eine Kombination aus hochwertigen Proteinen und ausreichend Fett gedeckt. Etwa 70 Prozent der Energie sollten aus natürlichen Fetten stammen.

Die Umstellungsphase hat körperliche Auswirkungen, wie Kopfschmerzen, schwäche oder Müdigkeit auf die man gefasst sein sollte. Um die Zeit der Umstellung durchhalten zu können, ist es hilfreich, die Prozesse zu verstehen, die der Körper dabei durchläuft.

Unser gewohnter Stoffwechsel, der auf viel Kohlenhydraten basiert zieht seine Energie aus Zucker und Stärke in den Kohlenhydraten der Nahrung. Die Evolution hat diesen Glukose-Stoffwechsel eigentlich nur für kurzfristige Extremzustände vorgesehen. Brennstoff, der easy verfügbar ist und schnell verpufft! Etwas Energie für spontane Hochleistungen wie Angriff oder Flucht. Unser Körper kann auf diesen Kohlenhydrate vollständig verzichten und seine Energie aus dem Fett in der Nahrung beziehen. Unser Gehirn kann das leider nicht.

Als Brennstof bei Zuckermangel dienen dem Gehirn die Ketonkörper, die die Leber aus eingelagertem Fett bildet. Diese haben direkten Zugang zum Gehirn und sind gleichzeitig top Energielieferanten für die Muskulatur. Auf diese Weise werden die Fettansammlungen des Körpers systematisch verbrannt, Muskeln und magere Körpergewebe dagegen erhalten.

Ketone speichern deutlich mehr Energie als Zucker. Gesteigerte Leistungsfähigkeit macht dabei den entscheidenden Unterschied. Sportler wissen das zu schätzen. Viele haben ihre persönliche Bestleistungen im Zustand der Ketose errungen.  Ketose ist auch hervorragend geeignet um Zipperlein und Krankheiten los zu werden!

Was ist dran an der Gluconeogenese

Es wird immer wieder behauptet dass zu viel Eiweiß vom Körper in Kohlenhydrate umgewandelt wird! Das ist falsch! Eiweiß wird niemals zu Kohlenhydraten umgewandelt, das funktioniert ganz einfach nicht! Eiweiß wird bei Bedarf in Glykogen umgewandelt. Der Körper benutzt immer erst das, wo er am schnellsten rankommt. Zuerst ATP , Glykogen, dann Aminosäuren , dann erst Fett. Dass er ausschließlich und als erstes ans Fett geht wäre toll, funktioniert aber so nicht!
Durch die Gluconeogenese geht im aller schlimmsten Fall deine Muskelsubstanz flöten. Je weniger Muskelsubstanz, desto kleiner ist der Energiebedarf. Danach strebt dein Körper. (Musste ich bei meiner Not OP wie bereits geschildert schmerzhaft erfahren!)
Aus diesem Grund ist es ja auch so wichtig für Kraftsportler , die die Ketose zum definieren benutzen, den Eiweißanteil so hoch wie möglich zu halten.

Noch einmal:

Protein ist als Baustoff aller Körperzellen ein unersetzlicher Bestandteil,  von dem die meisten Menschen nicht genug zu sich nehmen. Im Vergleich zu Makronährstoffen Fetten und Kohlenhydraten erreicht man durch Protein ein viel besseres Sättigungsgefühl. Außerdem wird die Fettverbrennung durch die Zufuhr von Protein gesteigert, so dass man generell sagen kann, dass viel Protein in der Nahrung zu einer verbesserten Körperzusammensetzung und zu Gewichtsverlust führt.

Wenn Du aber zu den Menschen gehörst, welche Low-Carb leben und viele tierische Produkte plus Shakes verzehrst und mehr Protein zu dir nimmst als dein Körper verwerten kann, so werden manche der Aminosäuren zu Glucose umgewandelt. Dieser Vorgang wird als Gluconeogenese bezeichnet und kann dazu führen, dass Du keine vollständige Ketose erreichst! Ich persönlich halte eine leichte Ketose grundsätzlich für ausreichend.

:)

Eiweißshakes sind super!

Ich selbst bin ein Fan von gutem Essen. Trotzdem plädiere ich für Proteinshakes!
Es erleichtert einem die Aufnahme von Protein nicht nur auf Reisen . Ich bin ein Fan von Whey Protein und Casein. Whey Protein hat alle essentiellen Aminosäuren und hat gesundheitliche Vorteile gegenüber anderen tierischen Proteinen. Das Casein -Pulver am Abend ist langsam verdaulich und versorgt den Körper langfristig mit Protein. Protein-Shakes sind eine gute und preiswerte Möglichkeit, deine Protein-Makros zu erfüllen. Denn andere Proteinquellen wie Freiland – Eier, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte sind deutlich teurer. Außerdem erfordern sie mehr Arbeitsaufwand als ein Protein-Shake. 
Für Sportler ist ein Protein-Shake eine schnelle Möglichkeit Nährstoffe schnell und ausreichend nach dem Training zu bekommen. 
Das 30 Minuten Zeitfenster für eine bessere Proteinaufnahme nach dem Training ist übrigens ein Mythos. Du hast durchaus mehr Zeit, um die Aminosäuren durch Eiweiß zu dir zu nehmen, die dein Körper braucht, um neue Muskeln zu bauen. 
Protein-Shakes haben auch gesundheitliche Vorteile. Whey Protein zum Beispiel erhöht das antioxidative Enzym Glutathion und hat viele Aminosäuren. Molkeprotein hat viele positive Eigenschaften. Es wirkt als ein Antioxidans und hat Anti-Krebs-Eigenschaften. Es kann einen hohen Cholesterinspiegel vermeiden und gegen Asthma. Außerdem kann es den Blutdruck senken.

Wenn du Whey Protein zu dir nimmst, braucht dein Körper im Schnitt nur drei Stunden, um es zu verdauen. Casein braucht etwa zehn Stunden bis es verdaut ist.

Welches Protein du auch immer nimmst, wenn du Fett dazu nimmst, verlangsamt das den Verdauungsprozess.


Das streben nach der 8

Gesamteiweiß ist ein begehrter Blutwert. Wir streben alle die 8 vor dem Komma an, weil das Leben dann anders wird, vom Körpergefühl her wie vom Selbstbewusstsein her! Es schaffen nicht viele. Aber es gibt Trost!

Blutwerte sind nicht den ganzen Tag über konstant. Sie haben einen 24 Stunden Rhythmus. Manche schwanken sogar heftig im Tagesverlauf. Eiweiß liegt dabei mit an der Spitze! Das Gesamteiweiß schwankt im Tagesverlauf um 20 % Es ist also bei jedem völlig normal, dass man im Laufe eines Tages sowohl Werte hat von etwas über 6g/dl als auch vom Wunschwert über 8 g/dl. . Jeder Wert ist eine Momentaufnahme und kann bald um einer 20% schwanken. Ein einzelner Wert sagt jedenfalls noch gar nichts. Ich versuche täglich über 200 g Eiweiß zu konsumieren, dann bin ich auf der sicheren Seite! Schönes WE!

Power auch in der Regeneration

Wer wünscht sich denn nicht mehr Power? Mehr Antrieb? Mehr Energie? Vor allem wenn Du durch einen gesundheitlichen Rückschlag schon am Boden warst! Die Anleitungen für mehr Power sind in der Regel recht anstrengend. Geht derzeit bei mir nicht, deshalb hab ich was einfaches genommen! Nicht aus der Luft gegriffen, sondern wissenschaftlich erarbeitet. Ein Weg zu 34% mehr Energie! er heißt Citrullin Malat! Eine nicht essentielle Aminosäure. Hat eine Wirkung ganz ähnlich wie Arginin. Bessere Durchblutung. Dann aber wird es echt cool: Die Energieproduktion im Muskel kann man ja direkt messen. Mit radioaktiv markiertem Phosphor und mit Hilfe der Magnet Resonanz Spektroskopie. Phosphor ist ja das schlussendliche Glied der Energieproduktion heißt ATP. Ein Phosphat. Je mehr Du davon erzeugst, desto mehr Energie steht Dir zur Verfügung. Man gab erschöpften Testpersonen Citrullin-Malat, 6 g täglich für zwei bis drei Wochen, und hat dann direkt in der Muskulatur die Produktion von ATP gemessen. Also die „Contribution of oxidative ATP synthesis to energy production” und die stieg um über 30 % !Das muss man unmittelbar merken. Zum Beispiel beim Training, der Arbeit oder beim Wettkampf! Ich nehme Citrullin zusammen mit Arginin ein! Das hat den Vorteil, dass auch das Arginin länger in der Blutbahn bleibt!

Hämoglobin

Hämoglobin ist ein wichtiger Kontrollfaktor auf dem Weg zu meiner Genesung! Es ist der rote Blutfarbstoff. Es transportiert den Sauerstoff im Körper. Beim Sportler in die Muskulatur, beim Kopfarbeiter in das Denkzentrum. Beide, der Kopfarbeiter wie der Sportler wollen soviel wie möglich von diesem Treibstoff. Frauen haben zwischen 12-16 g/%, die Männer 14-18 g/% Hämoglobin im Blut. Wird meist nicht erreicht! Nur Leistungssportler haben seltsamerweise immer höhere Werte.   Fakt ist, wenn Du Dein
Hämoglobin um nur eine Einheit, also von 13 auf 14 anhebst, läufst Du auf 10 Kilometer 1 Minute schneller. Im Halbmarathonlauf sind das 2 Minuten. Wenn Du also statt der gewohnten 13 g/% die im Leistungssport offenbar üblichen 19 g/% hättest, wärst Du auf 10 Kilometer 5 Minuten schneller im Halbmarathonlauf 10 Minuten. Was will man mehr?