Glücksgefühle selber machen…

Sport macht deine Gene glücklich!, nicht nur, weil du erstmals wieder deinen Körper spürst, nach einer Phase der Trägheit und endlich wieder mehr Selbstvertrauen bekommst, sondern auch, weil Sport dein Hormonsystem positiv beeinflusst.

Sollte man all den faulen und Übergewichtigen sagen, die ihren Arsch sonst nicht aus dem Sessel kriegen! Aber nur wenn man diese Erfahrung selbst, am eigenen Leib gemacht hat! Dieses Glück wurde auch gemessen! Unter Belastung werden von unseren Hirnzellen Beta-Endorphine, auch bekannt als endogene Opioide, produziert und ins Blut transportiert. Nicht bei jeder Belastung! Die Höhe der Sekretion hängt von der Belastungsintensität ab. Schlechte Nachricht für alle „Alibi Sportler“!

So richtig markant wird diese Endorphinproduktion erst an der kritischen Laktatschwelle von etwa) 4 mmol/l. Dabei gibt es die „glücklichen“ Empfindlichen und die mehr Resistenten. Es gibt also Typen, die bei körperlicher Anstrengung schnell Endorphine ausschütten und solche, deren Spiegel erst nach erheblicher Belastung ansteigt.

Körpereigenen Endorphine beeinflussen auch in starkem Maß die Schmerzempfindlichkeit. Deshalb halten Extremsportler auch Läufe über 100 km durch. Trotz der unmenschlichen Muskelschmerzen. Heißt im Klartext für mich, dass jeder Sportler auch bei mittlerer Intensität Glück produzieren kann. Dank dem Serotonin. Aber für das geniale , Rausch ähnliche Überschäumen von Glücksgefühlen bedarf es den Schweinehund in dir in die Schranken zu weisen! Drum möchte jeder Wettkämpfer unbedingt wieder Wettkämpfe machen. Weil er süchtig ist, nach diesem Rausch von Glück!, den all die faulen Säcke da draußen nie erleben werden!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.