Der Teufel steckt im „weißen“ Detail!


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15.02.2014 

Etwas sorgt bei mir für Verwirrung! Es gibt ganze Völker, vor allem in Südostasien, die Tag für Tag überwiegend von Kohlenhydraten leben.Die aber dennoch eher schlank sind, keine Diabetes kennen und all deren Folgekrankheiten auch nicht. Weshalb halten wir dann einfache Kohlenhydrate für schlecht? Darauf gibt es unterschiedliche Antworten: Eine mögliche Lösung dieses Rätsels kommt aus Afrika!. Da gibt es Sportler, die praktisch von Maisbrei leben. Aber die rennen die Kohlenhydrate einfach weg. Die Völker in Südostasien verbrennen den Reis ebenso. Die arbeiten nämlich körperlich schwer, jeden Tag!.
Es gibt eine zweite Antwort zu diesem Thema. All die von sehr viel Kohlenhydraten lebenden Völker essen viel weniger Zucker Außerdem kaum leeres, weißes Mehl. Japaner essen etwa ein Viertel der Zuckermenge wie Menschen auf dem amerikanischen Kontinent!

Warum ist Zucker ein entscheidender Faktor? Weil der mit großer Wahrscheinlichkeit mit die Hauptursache für Insulinresistenz ist. Für die Insulinempfindlichkeit der Zellen gegenüber Insulin. Das heißt, dass im Blut immer höhere Konzentrationen von Insulin erforderlich sind. Sie werden von Insulin geradezu überflutet. Und wenn der Mensch einmal insulinresistent ist, hat er die Arschkarte gezogen. Denn dann werden alle Kohlenhydrate, auch ungeschälter Reis, oder Vollkorn gefährlich. Der Körper wird überempfindlich gegenüber geringsten Mengen an Kohlenhydraten. 

Unser Verderben scheint die Zuckerindustrie zu sein. Genauer gesagt die Süßwarenindustrie. Wahrscheinlich Haribo und Konsorten!

Ein Ausweg heißt Bitterschokolade!

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